IPOL Transportleitsystem

Das Problem

Kennen Sie das auch: Logistikflächen platzen aus allen Nähten, Maschinen und Anlagen stehen, weil das Material ausgegangen ist und Staplerfahrer Klaus irrt mit leerer Gabel durch die Fabrik, weiß aber nicht wo er als Erstes mit der Arbeit beginnen soll? Dann ist es höchste Zeit, die innerbetrieblichen Materialflüsse zu steuern, um wieder Effizienz in den internen Transport zu bringen.

IPOL bietet mit dem webbasierten Transportleitsystem IPOL TLS eine schlüsselfertige Lösung für dieses Problem. Die Einführung, Konfiguration und  Schulung des intuitiven Systems erfolgt in nur einem Tag. Dabei benötigt das IPOL TLS lediglich Mobilfunkempfang oder WLAN und funktioniert sonst infrastrukturunabhängig. 

 

Das System

Das Transportleitsystem besteht aus mehreren batteriebetriebenen Funk-Bedarfstastern, über die z.B. durch einen Maschinenbediener vorkonfigurierten Transportaufträge ausgelöst werden. Diese Aufträge werden über einen speziellen Router per LAN, WLAN oder Mobilfunk an den IPOL TLS Server und von dort an die Endgeräte (z.B. Smartphone, Tablet, Staplerterminal) der Staplerfahrer weitergeleitet.

IPOL Staplerleitsystem zur Leergutbereitstellung

Für jeden Bedarfstaster können in einem Verwaltungsbereich ein oder mehrere Transportaufträge angelegt werden, die bei Betätigung des Tasters an die Staplerfahrer und Versorger gesendet werden. Der Inhalt der Transportaufträge (z.B. Abholort, Zielort, Transportgut, etc.) kann dabei frei definiert und z.B. nach dem Umrüsten einer Anlage einfach angepasst werden.

Im Verwaltungsbereich können außerdem manuelle Transportaufträge erstellt und einem oder mehreren Staplerfahrern zugewiesen werden.

Die Konfiguration und Verwaltung des IPOL TLS erfolgt dabei webbasiert über einen herkömmlichen Internetbrowser.

An das System können neben den Tastern auch batteriebetrieben Funk-Sensoren angebunden werden, welche z.B. beim Unterschreiten eines Meldebestands in einem Kanban-Regal oder an einer Anlage automatisch einen Transportauftrag für den Materialnachschub auslösen.

Durch die Definition von Versorgungsgruppen lässt sich zudem steuern, welche Staplerfahrer für bestimmte Bedarfsorte und Bereiche zuständig sind.

Um wichtige Erkenntnisse über die innerbetrieblichen Materialflüsse, Auftragshäufigkeiten und Auftragsbearbeitung zu erlangen, können die erfassten Transportdaten als Excel-Datei exportiert und analysiert werden.

Das IPOL TLS kann lokal im Unternehmen oder in der Cloud bereitgestellt werden. Die Software der Staplerfahrer kann ohne Installation auf existierenden Staplerterminals, Smartphones oder Tablets im Webbrowser ausgeführt werden. Die Anbindung der Endgeräte an den IPOL TLS Server erfolgt auch hier über WLAN oder UMTS.

 

Ihr Nutzen

  • Reduktion von Leerfahrten in der Materialbereitstellung durch Steuerung der Transportaufträge
  • Reduktion von Beständen in der Produktion durch bedarfsorientierten Nachschub und Entsorgung
  • Schaffen von Transparenz über das interne Transportaufkommen und die Bearbeitungsdauer
  • Installation, Konfiguration und Schulung an nur einem Tag
  • Geringe Anforderungen an die eigne IT-Infrastruktur WLAN- oder UMTS-Empfang sind ausreichend
  • Geringe Investitionskosten und Risiko durch ein flexibles, monatlich kündbares Mietmodell
  • Weiterverwendung, bereits existierender Hardware ist meist möglich
  • Einfach erweiterbar und selbständig konfigurierbar
  • Robuste Funktechnologie mit Reichweiten über 500m für anspruchsvolle Anforderungen und Umweltbedingungen
  • Geringer Wartungsaufwand durch Batterielebensdauern über 25.000 Zyklen je Taster oder Sensor

 

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