IPOL ist Vertriebs- und Implementierungspartner für japanische APS-Software

IPOL ist Vertriebs- und Implementierungspartner für japanische APS-Software

Die Kernkompetenz von IPOL liegt in der integrierten und ganzheitlichen Produktions- und Logistikplanung für mehrstufige industrielle Produktionsprozesse. Eines der zentralen Probleme in Unternehmen ist die Feinplanung der Produktion in einer Umgebung nach Lean Production-Prinzipien. Dafür setzt IPOL jetzt unter anderem eine leistungsstarke, japanische APS-Software ein und ist bereits offizieller Vertriebs- und Implementierungspartner.

Die APS-Software (Advanced Planning and Scheduling) aus Japan, wird seit 2008 auch in Europa vertrieben. Das japanische Softwarehaus strebt den Aufbau von Vertriebspartnern in Europa an, die auch als Know-How- und Implementierungspartner fungieren können. Zum Einsatz kommt die Software in den unterschiedlichsten Branchen wie z.B. in der Automobil-, Maschinenbau-, Konsumgüter-, Medizin- und Chemieindustrie.

Das APS-System ermöglicht eine mehrstufige Kapazitätsplanung von Maschinen, Werkzeugen und Personal. Hierbei können verschiedene Maschinenleistungen oder Qualifikationen von Mitarbeitern berücksichtigt werden. Die Anpassung des Modells erfolgt ausschließlich über Parameter. Des Weiteren bietet die Software anhand aussagekräftiger KPIs Auswertungsmöglichkeiten bezüglich des Planungsergebnisses, der Ressourcen, der Aufträge etc.

Das Ergebnis der Planung wird unter anderem in Form eines Gantt-Diagramms dargestellt, in welchem je Ressource die zeitlich eingeplanten Fertigungsaufträge abgebildet und Engpässe oder Verspätungen (rote Markierung) sichtbar werden.

Nachfolgend ist der allgemeine Projektablauf der Implementierung dargestellt. Die frühe Einbindung der operativen Kräfte des betreffenden Unternehmens zählt hierbei als wichtige Komponente einer erfolgreichen Implementierung. Dies soll bewirken, dass eine realistische Abbildung des operativen Geschehens und eine hohe Akzeptanz der Mitarbeiter erzielt werden.

 

 

Durch eine eigens programmierte Schnittstelle zu ERP-Systemen und Einbeziehung bestehender BDE-/MDE-Daten ist eine ganzheitliche Planung auf Basis aktuellster Fertigungsinformationen möglich. Die Planungslogik kann zudem an die individuellen Gegebenheiten der Kunden angepasst werden.